OSMTH DEUTSCHLAND e.V.

Ordo Supremus Militaris Templi Hierosolymitani ™
Member of the international OSMTH (NGO)
Swiss Registry CH-660.1.972999-4
Religious Patron: Archbishop Nourhan Manougian, Patriarch of the Armenian Patriarchate of Jerusalem
Royal Patron: Princess Elisabeth zu Ysenburg und Büdingen
International Grand Master: General Patrick E. Rea

Chronik des OSMTH Deutschland

Nachdem sich etliche Mitglieder des OMCTT Düsseldorf von dieser Organisation getrennt und den RROT (Renovierter Ritterorden der Tempelherren) gegründet hatten, wurde Anschluss an den internationalen OSMTH gesucht. Ulrich Wolff von Weidenfeld nahm Kontakt zum OSMTH St. Bernhard auf und vereinbarte mit dem dortigen Komtur, Arnold Steffen, am 26. April 1998 den Zusammenschluss dieser beiden Gruppierungen. Man einigte sich darauf, dass Arnold Steffen diesem Zusammenschluss als Prior und Ulrich Wolf von Weidenfeld als sein Stellvertreter vorstehen sollte.

Über Arnold Steffen wurde der Kontakt zum damaligen Großprior von Österreich, Wolfgang Odelga, hergestellt, der die deutsche Gruppe dem internationalen OSMTH vorstellte und sich als Protektor anbot.

Am 5. September 1999 trafen sich die Vertreter der beiden Gruppierungen und Rear Admiral James J. Carey in der Kaiser Friedrich Halle in Mönchengladbach, um die Wiederaufnahme eines deutschen Priorates in den internationalen Orden zu besprechen. Deutschland war im November 1996 mit seinem damaligen Großprior Werner Rind aus dem internationalen OSMTH ausgeschlossen worden.

Nach einer Vielzahl von Beratungen wurde während des internationalen Herbstkapitels vom 27. - 29. Oktober 2001 in Wien der Beitritt als Priorat Deutschland zum internationalen Orden vollzogen. Auf Burg Rheinfels wurde beschlossen, dem Aufnahmeantrag einer weiteren Templergruppierung aus Neuss zuzustimmen.

Am 8. Juni 2002 wurde, nachdem Arnold Steffen seinen Rücktritt erklärt hatte, in Hillesheim (Eifel) als neuer Prior Prof. Dr. Ortwin Giebel gewählt. Sein Stellvertreter wurde Gerd G. Schwager.

Nach Vorlage entsprechender Mitgliedernachweise erhielt am 3. Juli 2002 das Priorat Deutschland durch seinen Protektor, dem Großprior von Österreich, Wolfgang Odelga, die vorläufige Anerkennung als Großpriorat.

Am 4. Dezember 2002 wurde der Dachverband mit dem Namen OSMTH Deutschland von den Mitgliedern installiert. Unter diesem Dach konnten und können sich die deutschen Komtureien getreu dem Motto des Konzils von Trier "Einigkeit in Vielfalt" versammeln. Zwingende Voraussetzung zur Aufnahme von Frauen und Männern als Dame bzw. Ritter in den OSMTH Deutschland ist, dass sie getauft sind (Epheser 4) und die nationalen und internationalen Statuten und Beschlüsse anerkennen.

Die offizielle Bestätigung des OSMTH Deutschland als Großpriorat im internationalen OSMTH erfolgte durch den Grand Commander RADM J.J. Carey im November 2002 anlässlich des internationalen Konzils in Belgrad. Dort wurde dann auch der bisherige Prior Prof. Dr. Ortwin Giebel als 1. Großprior des Großpriorats Deutschland bestätigt.

Im Juni 2005, anlässlich des 5. nationalen Kapitels in Neuss, stand turnusgemäß die Wahl (oder Wiederwahl) des Großpriors an. Es gab zwei Bewerber um dieses Amt. Jochen Labonde konnte die Wahl für sich entscheiden.

Die nächste turnusgemäße Wahl war im Juni 2008 in Landshut. Hier wurde Joachim Freund von der Versammlung einstimmig zum neuen Großprior gewählt.

Im August 2010 übertrug der Großprior aus beruflichen Gründen sein Mandat an Elke Bruns, seine bisherige Stellvertreterin, die seither als amtierende Großpriorin den OSMTH Deutschland vertritt.

 

 

18. November 2016

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