OSMTH Deutschland e.V.

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Zurück zur Übersicht Rückblick 2009

GMC 2009 in Lissabon

23 Grad Celsius (im Schatten!) und strahlende Herbstsonne begrüßte uns bei der Landung in Lissabon. Bedauernde Gedanken gingen zu den Freunden, die im nassgrauen Deutschland bleiben mussten. Nach dem Einchecken in das Hotel verblieb dann viel Zeit, die Lissabonner Innenstadt zu erkunden. Unser Dolmetscher führte uns zu bekannten Sehenswürdigkeiten und zu allen Highlights, die man unbedingt gesehen haben muss. Reserviert war am Abend in einem typischen Fadolokal im Bairo Alto ein Tisch, an dem man es sich gut gehen ließ. Am Freitag begann das Working Meeting bereits um 8:30 Uhr.

Die nicht teilnehmenden Personen besuchten am Vormittag das bekannte Ozeaneum. Wirklich beindruckend!

Der Nachmittag war Pflichtteil beim Meeting und Abends ging es dann wieder in die Lissabonner Altstadt. Nach dem Besuch der „Casa do Alentejo“, einem von außen absolut unscheinbaren Haus. Im Inneren wird der Besucher von der überwältigenden Pracht aus der Maurenzeit regelrecht geblendet.

Ein gemütliches Abendessen bei 20 Grad draußen erzeugte eine Stimmung, die ganz darauf abzielte, nicht wirklich in das feucht-kühle Deutschland zurückkehren zu wollen.

Der Samstag gehörte dann wieder der Arbeit und abends stand der Besuch der Burg St. George an, in deren Räumen auch das Galadinner stattfand. Neben verschiedenen Ansprachen wurden hier auch Auszeichnungen vergeben Beeindruckend war der Blick über Lissabon in der Nacht. Ein Lichtermeer das seinesgleichen sucht!

Der Sonntag war rappelvoll mit Programmpunkten. So ging es zunächst nach Tomar, der einst so stolzen Templerburg, dann nach Sintra und zum Cabo da Roca, dem westlichsten Punkt Portugals und des europäischen Festlands. Hier bekamen die Teilnehmer ihre Urkunden, die den Besuch bestätigten, in wunderschöner Kaligraphie ausgehändigt.

Zurück am Boca do Inferno, Cascais und Estoril vorbei, traf man sich gemütlich mit anderen Templergeschwistern zum Abschluss des Tages beim „Hähnchenkönig“ von Lissabon. Man muss es einfach erlebt haben.

An dieser Stelle ein herzliches DANKESCHÖN an unseren Dolmetscher, der ein volles aber auch sehenswertes Programm zusammengestellt hatte. Aber auch dem Veranstalter sei an dieser Stelle ausdrücklich gedankt! Der Montag war ausgefüllt mit den Rückreisevorbereitungen und mit etwas Wehmut ging zurück in das kühle Deutschland, wo uns der Herbst mit buntem Laub und offenen Armen empfing!