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Regula moderna nova

Vorwort zur regula moderna nova:

In seiner langen und wechselvollen Geschichte sind dem Templerorden verschiedene Regeln zugrunde gelegt worden. Historisches Urgestein und geschichtlicher Bezugspunkt ist dabei die Regel des Bernhard von Clairvaux (1128). Sie ist das schriftliche Zeugnis templerischer Spiritualität des mittelalterlichen historischen Ordens der Tempelherren. In ihr ist das damalige Novum eines ritterlichen, kämpfenden Mönchsordens festgeschrieben. Weiter führt Bernhard von Clairvaux das Mönchsrittertum in dem Traktat „Ad milites templi de laudibus novae militiae“ aus. Unser heutiges Geschichtsbewusstsein verbindet damit nicht nur ein historisch-ritterliches Ideal, sondern vor allem das blutige Kapitel theologischer Propaganda und die damit verbundenen Kreuzzüge. Diese dunkle Vergangenheit wird den Namen des Templerordens immer begleiten, ebenso wie die Umstände seiner Auflösung durch Papst Clemens V. im Jahre 1312 und die sich darum rankenden Fragen und Mythen.

1705 tritt in Frankreich der Ordre du Temple an das Licht der Öffentlichkeit, dessen „Statuts des Chevaliers de L’Ordre du temple“ 1705 durch den Generalkonvent von Versailles verabschiedet werden. Zudem existiert noch die regula moderna, zu finden in „Die Ordensregel der Templer“ von Dietmar Urmes aus dem Jahr 2001. Ausserdem bekannt sind die „Zwölf Gebote der modernen Templer“ nach Jean Lamouche.

All die vorgenannten Regelwerke sind historische Dokumente.

Die komplette regula moderna nova finden Sie hier als PDF zum Download.


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