OSMTH DEUTSCHLAND e.V.

Ordo Supremus Militaris Templi Hierosolymitani ™
Member of the international OSMTH (NGO)
Swiss Registry CH-660.1.972999-4
Religious Patron: Archbishop Nourhan Manougian, Patriarch of the Armenian Patriarchate of Jerusalem
Royal Patron: Princess Elisabeth zu Ysenburg und Büdingen
International Grand Master: General Patrick E. Rea

News-Archiv


Im Gespräch mit Professor Süßmuth

Erstellt: 24. November 2014

Unsere Großpriorin im Gespräch mit Professor Dr. Rita Süßmuth am 12. November 2014 in Nienburg im Anschluss an den Vortrag "Frauen in Politik und Wirtschaft".





Rumänienhilfe

Erstellt: 20. Oktober 2014

Nach der sehr großen Hilfslieferung der Komturei Lüdenscheid nach Bulgarien, legte die Komturei Viersen nach. Ordensbruder Jörg gelang es, den 12 Tonner Koffer LKW von Ordensbruder Lutz zu beladen, welcher die Güter zum Lager der Rumänienhilfe nach Neuss fuhr. Hier wurde er vom Organisator Wolfgang Kriesemer und von Ordensbrüdern aus Neuss und Bad Honnef empfangen, die alle beim Ausladen (Notbetten, Seuchenschutzanzüge, Tragen, Verbandsmaterial, Babyschlafsäcke, OP Instrumente, Babybekleidung u. a. tatkräftig mithalfen.





"Unser" Spezial Olympic Tennis Team

Erstellt: 06. Oktober 2014





Das Bild zeigt "unser" Spezial Olympic Tennis Team mit Betreuer und Trainer. Es wurde uns mit einem großen "DANKESCHÖN" für unsere Unterstützung zugesandt!

Jetzt wird eifrig für New York trainiert!



Neue Ordensregierung

Erstellt: 20. September 2014

Mit der Wahl des Großkanzlers am 20. September 2014 in Langwaden, besteht die Ordensregierung für die kommenden drei Jahre aus:

Großpriorin ‐ Elke Bruns, GCTJ
Stellvertretender Großprior ‐ Marc Schwalber, GOTJ
Großkanzler ‐ Dr. Zelimir Kukolja, GOTJ


Amtseinführung von Kardinal Rainer Maria Woelki als Erzbischof von Köln

Erstellt: 20. September 2014




Als am Samstag, dem 20. September 2014, Kardinal Rainer Maria Woelki in sein Amt als Erzbischof von Köln eingeführt wurde, war unser Neusser Komtur bei den Feierlichkeiten als Vertreter des OSMTH Deutschland unter den Gästen.


Hilfslieferung nach Bulgarien

Erstellt: 20. September 2014




Ein weiterer Transport mit medizinischen Geräten für Projekte des Großpriorats Bulgarien konnte von unserem Lüdenscheider Komtur an das Großpriorat Bulgarien organisiert werden.




Special Olympics 2014 in Düsseldorf

Erstellt: 19. Mai 2014

Unter dem Motto "Gemeinsam stark" fanden vom 19. Mai 2014 - 23.Mai 2014 in Düsseldorf die Special Olympics Deutschland statt. Diese nationalen Spiele für Menschen mit geistiger Behinderung fanden großen Zuspruch, Anerkennung und eine weltweite Beachtung. Unter der Betreuung des Neußers Hermann Müller, der sich seit Jahrzehnten um die Tennismannschaft kümmert, erreichte auch unsere Ehrendame Madeleine Eifert eine sportliche Qualität, die sie schon in den vergangenen Jahren bis hin in die Teilnehmermannschaft für die Olympischen Spiele in Athen brachte. Dass die komplette Tennismannschaft in T-Shirts mit unserem OSMTH Logo spielte, macht uns als Sponsor sicher etwas stolz. Auch in Düsseldorf spielte Madeleine erfolgreich und erreichte im Unified Doppel eine Silbermedaille und im Einzel eine Bronzemedaille. Ihr Ziel ist und bleibt die Qualifikation für die Teilnahme an den im nächsten Jahr in den USA stattfindenden Weltspielen. Wir wünschen Madeleine auch auf diesem Weg viel Erfolg und Gottes Segen.






Komturei Rotenburg

Erstellt: 10. Dezember 2013

Die Komturei Rotenburg hat mit sofortiger Wirkung den Status "Ordenshaus".


Templerkapelle in Metz

Erstellt: 05. Oktober 2013

Mitglieder der Komturei Bad Honnef besuchten in Metz die Templerkapelle, die aber leider verschlossen war. Nachfolgend die Übersetzung der Hinweistafel, die vor der Kapelle steht:

METZ
Templerkapelle

Die Kapelle ist ein Relikt der großen Kreuzzugbewegung des XII. Jahrhunderts und diente den Pilgern auf dem Weg ins Heilige Land als Schutz. Der Orden der Templer hat in allen Regionen des Westens zwischen 1150 und 1250 Kommenden errichtet. Die in Metz wurde zwischen 1180 und 1220 erbaut und ist eine der ersten auf dem Boden des Heiligen Römischen Reiches. Sie behielt diese Funktion bis zur Auflösung des Ordens der Templer im Jahre 1310 und wurde dann dem Orden der teutonischen Ritter übergeben. Nur die oktogonale Kapelle der Kommende wurde bei der Errichtung der Zitadelle von Metz im XV. Jahrhundert nicht zerstört. Die oktogonale Architektur ist spätromanischer Stil und das einzige Exemplar einer als Rundbau errichteten Kirche in der Region. Sie steht exemplarisch für die Architektur des Übergangs vom Rundbogen zum eleganten Spitzbogen, der auf schmalen Wandsäulen ruht. Eine Taube, die den Heiligen Geist repräsentiert, dient als Schlussstein. Es sind noch Spuren von Fresken auf dem XV. Jahrhundert sichtbar.

Ab dem XVI. Jahrhundert wurde die Kirche militärisch genutzt. Diese Nutzung behielt sie bis zum Anfang des XX. Jahrhunderts, wobei sie insbesondere als Lager für Schießpulver und dann um 1900 als Telefonzentrale für militärische Dienste genutzt wurde. Im Jahre 1840 wurde sie von Prosper Mérimée, dem Generalinspektor für historische Bauwerke, auf die erste Liste der denkmalgeschützten historischen Bauwerke in Frankreich gesetzt. Im Jahre 1905 verkaufte die Armee die Kirche an die Stadt Metz. Aus dieser Zeit stammen die Kirchenfenster und der größte Teil der Innenmalereien.



Artikel in der Rotenburger Kreiszeitung

Erstellt: 12. Juni 2013

www.kreiszeitung.de/lokales/rotenburg/rotenburg/maennern-werden-ritter-2950572.html


Hochwasser

Erstellt: 11. Juni 2013

Die Ordensregierung dankt allen Ordensgeschwistern, die sich sowohl persönlich als auch finanziell an den Hilfeleistungen für die Betroffenen in den Hochwassergebieten einsetzen und eingesetzt haben. Stellvertretend für alle sei hier unserer Ordensbruder Herbert Mertz genannt, der Mitarbeiter seines Betriebes für Hilfsmaßnahmen freigestellt hat.



Artikel in der Rotenburger Rundschau: Templerkonzil in Rotenburg

Erstellt: 01. Juni 2013

www.rotenburger-rundschau.de/redaktion/redaktion/aktuell/data_anzeigen.php?dataid=101891


Trinitatisvesper

Erstellt: 26. Mai 2013

Die diesjährige Trinitatisvesper in Mönchengladbach , im Münster auf dem Abteiberg, die auch an die Beendigung des aktiven Dienstes von Pfarrer Rosocha erinnerte, bescherte dem Veranstalter ein volles Gotteshaus. Musikalisch begleitet von unserem Ordensbruder Günther Alsdorf, dem Trinitatis-Bläser-Orchester und dem Jugendchorensemble für "Alte Musik", konnten alle Teilnehmer aussagekräftige Predigten der beteiligten Geistlichkeit, Pfarrer Rosocha, Pastor Rützenhoff, Probst Damblon, Pfarrer Meihsner, Pfarrer Nöller und Superintendent Schenk verfolgen. Ausdrücklich bedankte sich Pfarrer Rosocha bei den Rittern und den Mitgliedern des Templerordens OSMTH Deutschland für ihre aktive Teilnahme. Der Ein- und der Auszug wurde von Rittern unserer Ordensgemeinschaft in ihren weißen Ordensmänteln mit dem roten Tatzenkreuz angeführt, für die man auch die ersten Bankreihen in der Kirche reserviert hatte.




49. Ökumenische St. Ansgar-Vesper, Hamburg

Erstellt: 03. Februar 2013

Alle Jahre wieder - nun bereits zum 49. Mal - fand am 3. Februar die ökumenische St. Ansgar-Vesper in der Hauptkirche St. Petri zu Hamburg zum Gedenken an den ersten Bischof der Stadt Hamburg statt.

Wie jedes Jahr war diese traditionelle Vesper gut besucht und die Kirche war bis auf den letzten Platz voll. Die feierliche Stimmung wurde getragen von dem Hamburger Bachchor St. Petri, von Schola Cantorum, dem Chor der russ.-orth. Kirche des Hl. Prokop und von Thomas Cornelius an der Orgel. Es ist ein unvergessliches Erlebnis, so die einhellige Meinung unserer Delegation, wovon unsere Ordensdame Isabell, zusammen mit Ordensangehörigen der Johanniter und anderer Ritterorden, zum Spendensammeln mit eingesetzt wurde. Wie in den vergangenen Jahren, kamen die "Unsrigen" dem Aufruf nach einer großherzigen Spende zum Erhalt dieser schönen Tradition gerne nach.

Die Festrednerin, Bischöfin Kirsten Fehrs von der evengelisch-lutherischen Kirche in Norddeutschland, wies auf das friedvolle Nebeneinander hin, welches fürwahr auffallend war. Templer neben Johannitern und Maltesern, sowie Mitgliedern etlicher anderer Orden, ergaben ein eindrucksvolles Bild von Menschen die sich nicht scheuen, sich zu ihrem Glauben auch durch das öffentliche Tragen ihrer Ordensinsignien, speziell der Ordensmäntel, nach außen sichtbar zu bekennen. Mächtig erschall zum Abschluss der Vesper das Lied "Großer Gott, wir loben dich". Es ging so manchem unter die Haut.






Sebastianoktav, Augsburg

Erstellt: 20. Januar 2013

Am 20. Januar 2013 fand in Augsburg die Sebastianoktav statt. Es handelt sich hierbei um das Fest der Grundsteinlegung zur Jugendstilkirche St. Sebastian, welche Anfang des 20. Jahrhunderts gelegt wurde. Eine Sebastianskapelle hat es wahrscheinlich bereits seit dem Mittelalter gegeben. Diese soll vor den Toren der Stadt gelegen haben, beim Stephingertor, wie es alte Quellen überliefern. Die Blütezeit der Wallfahrt zum Heiligen Sebastian war Anfang der 1920er Jahre. In dieser wirtschaftlich schlechten Zeit führten die Kapuziner täglich Armenspeisungen durch. Zum Teil wurden an die Leute aus Augsburg und dem Umland täglich über 2000 Brote verteilt. Bis Ende der 1970er Jahre kamen durch das sozial-caritative Engagement der Kapuziner viele Pilger aus nah und fern zur Sebastianskirche. Nach dem Weggang der Kapuziner im Jahre 2008, führt nun die Augsburger Stadtpfarrei St. Georg die Wallfahrt weiter.

Der OSMTH Deutschland nahm gerne die Einladung des Stadtpfarrers, Herrn Geis, zur Teilnahme an der Sebastian Oktav an. Es nahmen Damen und Ritter der Komtureien Regensburg, Landshut und Augsburg am Gottesdienst teil. Das Hochamt mit Prozession wurde durch Hwst. Abträtest Dr. Albert Schmidt OSB und Rector BGR Geis geführt. Der Gottesdienst wurde in Latein, deutsch, kroatisch und italienisch begleitet von Chor und Orchester gehalten. Weiterhin nahm eine Vertretung des SMOC (Ritterordens des Hl. Georg) am Gottesdienst teil.






Panama auf dem Weg zum Großpriorat

Erstellt: 12. Januar 2013

Gerne und mit einigem Stolz hat die Großpriorin die Einladung angenommen, als Ehrengast an Investitur unserer Ordensgeschwister aus Panama teilzunehmen und damit als Repräsentantin des Großpriorates Deutschland die Expansion unseres Ordens in der mittelamerikanischen Region hautnah zu erleben.

Strapaziös war diese Reise ohne Frage! Aber die Liebenswürdigkeit der Ordensgeschwister vor Ort, die Fürsorge und die Geschwisterlichkeit entschädigten schnell für alles. Südamerika ist ein schnell wachsendes "Ordensgebiet", welches vom Protektor COL Alfred L. Michaud aufopfernd betreut wird. Am 12. Januar konnten sechs Postulanten investiert werden, die von ihrem Komtur Figueroa auf dieses feierliche Ereignis und für ihre Aufgaben vorbildlich vorbereitet worden waren. Panama ist nun auf gutem Weg, in absehbarer Zeit als Großpriorat in unsere internationale Ordensgemeinschaft aufgenommen zu werden.

Wie im Zeitraffer vergingen die Tage mit offiziellen Terminen, Besichtigungen und Besprechungen und am 14. Januar musste schon am frühen Morgen wieder die Heimreise angetreten werden.


Panama City
Panama City
Auf dem Fischmarkt
Auf dem Fischmarkt


COL Alfred L. Michaud, GCTJ, CMTJ
Legate General for Latin America and the Caribbean
(Ausflug zum Panamakanal)
COL Alfred L. Michaud, GCTJ, CMTJ Legate General for Latin America and the Caribbean (Ausflug zum Panamakanal)
Panamakanal
Panamakanal


Eine alte Kirche in Panama City
Eine alte Kirche in Panama City



Postulanten
Postulanten
Investitur
Investitur



Komtureitreffen in Neuss

Erstellt: 04. Januar 2013

Die Komturei Neuss konnte am 4. Januar 2013 anlässlich der 1. Komtureisitzung des Jahres die Großpriorin des OSMTH Deutschland begrüßen. Sie erläuterte den interessierten Teilnehmern die momentane Situation und den Zustand einzelner Häuser und Komtureien in Deutschland. Auch auf gezielt gestellte Fragen zu Personen ging sie ein und es entwickelte sich eine lebhafte Diskussion. Das neue Jahr beginnt für sie, so ihre Worte, wie das alte geendet hat und auch in 2013 wird sie Komtureien besuchen, die ihren Besuch wünschen und wo Hilfestellungen nötig sind. Auch international sei sie stark eingebunden, so wird sie im Januar in Panama zur Investitur "neuer" Ritter erwartet. Danach wird sie nach einer Operation Anfang Februar an der Ansgarvesper in Hamburg teilnehmen. Dann, im März, steht das erste internationale Treffen des Jahres in Tomar / Portugal in ihrem Kalender. Danach werden die letzten Vorbereitungen für das nationale Konzil in Rotenburg / Wümme getroffen, welches im Juni 2013 stattfinden wird.

Die Teilnehmer zeigten sich höchst beeindruckt vom starken Wachsen des OSMTH Deutschland und von den internationalen Möglichkeiten in den verschiedenen Gremien, bei der NATO, bei der UNO und im Peace Büro. Weiterhin wurde aus Kabul / Afghanistan berichtet, wo Ordensgeschwister zur Zeit am Aufbau von Strukturen beteiligt sind. Der Komtur, Ordensbruder Rudolf, bedanke sich, dass in diesem Jahr Neuss die 1. Komturei war, die von der Großpriorin besucht wurde!






Volkstrauertag - Gedenken an Opfer von Krieg und Gewalt

Erstellt: 18. November 2012

Anlässlich des Volkstrauertages traf sich eine Abordnung unseres Ordens am Kriegerdenkmal in Ahausen (Rotenburg/Wümme), um, zusammen mit den Bürgern, einer Abordnung des örtlichen Schützenwesens und einer Abordnung der Ausbildungskompanie 8/1 vom Fernmelderegiment Rotenburg / Wümme unter der Leitung von Hauptmann Melanie Seifert, der Toten zu gedenken. Der Bürgermeister von Ahausen, unser Ordensbruder Dr. Claus Kock, hielt eine bewegende Ansprache und dankte allen Anwesenden für ihre Teilnahme.
Als zum Abschluss ein Trompetensolist "Ich hatt’ einen Kameraden" spielte, traf es sicherlich die Stimmung dieses Tages.
Der Komtur von Rotenburg Fritz Strunk hatte es sich nicht nehmen lassen, im Ahauser Kulturhof zu Speis’ und Trank zu laden.

Erinnerung an Opfer von Krieg und Gewalt
Erinnerung an Opfer von Krieg und Gewalt




Benefiz-Konzert - 20 Jahre Deutsch-Kroatische Gesellschaft

Erstellt: 17. November 2012

Eingeladen hatte die erste Vorsitzende der Deutsch Kroatischen Gesellschaft, unsere Ordensdame Margret Engelking, zur Feier des 20jährigen Bestehens in die Kirche St. Maria in Hannover.
Neben den Grußreden des Botschafters der Kroatischen Republik, Dr. Miro Kovač, der Bürgermeisterin von Hannover, Frau Regine Kamarek, wurde von Herrn Winfried Gburek ein aussagekräftiger Diavortrag über den Aufbau in Banja Luka vorgeführt. Eine bewegende Rede hielt Bischof Dr. Franjo Komarica aus Banja Luka, Bosnien-Herzegowina. Musikalisch gestaltet wurde das Programm von dem Polizeichor Hannover (Leitung Diliana Michailov), dem Ensemble Leggero (Leitung Elisabeth Heineken) und der Kroatischen Chorgemeinschaft in wunderschönen folkloristischen Kleidern.
Im Anschluss an die gelungene Veranstaltung konnte der zweite Vorsitzende, Ordensbruder Stephan Tidgemeyer, zu einem gemeinsamen Imbiss laden.
Besonders und in aller Herzlichkeit begrüßte Bischof Komarica unsere Großpriorin, die dieses Treffen auch zum Anlass nahm, auf das in diesem Jahr installierte Kroatische Großpriorat unseres Ordens hinzuweisen. In jedem Fall ist ein Treffen mit unseren kroatischen Ordensgeschwistern in Kroatien in der nächsten Zeit vorgesehen.

Kroatische 
Chorgemeinschaft
Kroatische Chorgemeinschaft
Ensemble Leggero
Ensemble Leggero


Margret Engelking,
Gerd G. Schwager,
Elke Bruns,
Bischof Dr. Franjo Komerica
Margret Engelking, Gerd G. Schwager, Elke Bruns, Bischof Dr. Franjo Komerica



Eine nicht alltägliche Sachspende für Bulgarien

Erstellt: 14. November 2012

Das Krankenhaus und ein Heim für Schwerbehinderte in Stara Zagora / Bulgarien erhielt eine nicht unerhebliche Sachspende in Form einer Röntgenanlage, eines Narkosegeräts, sowie Betten, Rollstühle usw. von der Komturei Lüdenscheid. Alles wurde von unseren Ordensgeschwistern aus Bulgarien in Lüdenscheid abgeholt und Stara Zagora / Bulgarien transportiert. Der Komtur von der Komturei Lüdenscheid, Ordensbruder Dr. Zelimir Kukolja, informierte sich persönlich vor Ort über die Verwendung der Materialien. Unser bulgarischer Ordensbruder Assen Janev sagte die weitere Beobachtung des Materialeinsatzes durch die bulgarischen Ordensgeschwister zu.

Im Heim Für Behinderte in Stara Zagora
Im Heim Für Behinderte in Stara Zagora
Sachspenden von Dr. Zelimir Kulolja
Sachspenden von Dr. Zelimir Kulolja



3. Bernhardis-Vesper im Zisterzienserkloster Langwaden

Erstellt: 02. September 2012

Das Priorat Köln mit seinen Komtureien hat am 2. September 2012, nach dem Ausrichten des nationalen Konzils in Köln, mit der 3. Bernhardis-Vesper nun bereits die zweite überregionale Veranstaltung in diesem Jahr organisiert. Widrige Umstände, wie einerseits das Ende der Ferien und Volksfeste in der näheren Umgebung als auch umfangreiche Umbaumaßnahmen am und im Kloster ließen Dieses Ereignis unter keinem guten Stern stehen. Dank des unermüdlichen Einsatzes aller Beteiligten wurde es aber eine gelungene, stimmungsvolle Vesper, zu der das Kölner Bläserquartett musikalisch beitrug. Eine eindrucksvolle Predigtmit dem Thema "Wir müssen gesünder leben, damit die Welt überleben kann (Papst Benedikt XVI)" trug Dr. Max Tauch vor. Die Kollekte wurde den Zisterziensern für ihre karitative und seelsorgerische Arbeit überreicht.


Neue Komturei

Erstellt: 20. August 2012

Die "jüngste" Komturei im Großpriorat Deutschland ist seit dem 20. August 2012 Baden-Baden.


Mitteilung der Ordensregierung

Erstellt: 15. August 2012

Aus aktuellem Anlass teilt die Ordensregierung mit, dass es im Großpriorat Deutschland keine internationale Komturei Bonn gibt.


Special Olympics NRW

Erstellt: 21. Juli 2012

Bei den Special Olympics NRW, Tennis, hat unser Ehrenmitglied Madelene Eifert zweimal die Broncemedaille gewonnen - einmal im Doppel mit einem israelischen Partner und einmal im Einzel. Unsere Großpriorin ehrte sie mit dem OSMTH-Förderpreis.

Special Olymics NRW, Tennis
Special Olymics NRW, Tennis
Madelene bekommt den OSMTH-Förderpreis
Madelene bekommt den OSMTH-Förderpreis



Hilfe für Ghana

Erstellt: 04. Februar 2012

Nach Beendigung seiner 6-jährigen Facharztausbildung am Rotenburger Diakoniekrankenhaus wird Dr. Kingsley Ampeh in diesem Monat in seine Heimat Ghana zurückkehren, um dort seine erworbenen ärztlichen Kenntnisse anzubringen. Da er weiß, dass es in den Krankenhäusern seines Heimatlandes erhebliche Ausstattungsdefizite gibt, bat Dr. Kingsley Ampeh, Mitglied der Komturei Rotenburg, um Unterstützung in Form einer möglichst vielseitigen medizinischen Materialspende. Am Samstag, dem 4. Februar konnte er eine sehr umfangreiche Sachspende mit einem Gesamtwert von ca. 16.000 Euro der Komturei Viersen annehmen, die neben etlichen Kartons voller medizinischer Instrumente auch einen Wehenschreiber, einen Untersuchungsstuhl und eine Untersuchungsliege enthielt. Dr. Ampeh bedankt sich ganz herzlich bei den Ordensmitgliedern der Komturei Viersen, insbesondere bei Jörg Neidig. Mit ihm freuten sich bei der Übergabe neben unserer Großpriorin auch die Komtureimitglieder Fritz Strunk und Dr. Claus Kock.

Vor allem auf Initiative von Ursula Nies-Hemblen hin engagieren sich die Mitglieder der Komturei Rotenburg neben einer Vielzahl an karikativen Projekten für die Unterstützung medizinischer Einrichtungen in Ghana.


Dr. Kingsley Ampeh
Dr. Kingsley Ampeh



48. Hamburger St. Ansgar-Vesper 2012

Erstellt: 03. Februar 2012

Der schriftlichen Einladung des ACK Hamburg, auch in diesem Jahr eine Delegation zur Teilnahme an der traditionellen St. Ansgar-Vesper in der Hauptkirche St. Petri in Hamburg zu entsenden, wurde gerne nachgekommen. Seit dem Mittelalter wird am 3. Februar des ersten Hamburger Bischofs gedacht. Auch der Reformator Johannes Bugenhagen hat dieses Datum in seiner Kirchenordnung dafür vorgesehen. An dieser Veranstaltung, die in unserem Kalender seit vielen Jahren einen festen Platz hat, nahmen neben unserer Großpriorin vier Ritter aus Rotenburg, Hannover und Neuss teil. Nach dem feierlichen Einzug in eine Kirche, in der nicht alle Besucher einen Sitzplatz fanden, erlebten sie den Hamburger Bachchor St. Petri, die Schola Cantorum und den Chor der russisch-orthodoxen Kirche des heiligen Johannes von Cronstadt. Ein weiteres Highlight war die Aufnahme der anglikanischen Tradition, da doch nun genau seit 400 Jahren in Hamburg auch anglikanischer Gottesdienst gefeiert wird. Fürwahr ein großer ökumenischer Meilenstein. Großen Anklang fand die Ansprache von Bischof Dr. Matthias Ring vom katholischen Bistum der Altkatholiken in Deutschland.

Bischof Dr. Matthias Ring
Bischof Dr. Matthias Ring



"Musik mit und für Generationen": Benefizkonzert in Korschenbroich bringt über 2.000 Euro für den Kinderschutzbund

Erstellt: 09. Oktober 2011

Stimmgewaltiges Korschenbroich: Das Benefizkonzert "Musik mit und für Generationen" in der ev. Kirche zu Korschenbroich erbrachte einen Erlös von 2011 Euro. Organisator und Mitwirkender Günther Alsdorf von der Komturei Viersen (3.v.li.) hier bei der Übergabe des Erlöses mit Heidrun Eßer, Geschäftsführerin des Kinderschutzbundes Mönchengladbach, sowie den Vorstandsmitgliedern des Kinderschutzbundes Klaus Schmitz (1.v.li.) und Werner Hoek. Foto: KSB MG
Stimmgewaltiges Korschenbroich: Das Benefizkonzert "Musik mit und für Generationen" in der ev. Kirche zu Korschenbroich erbrachte einen Erlös von 2011 Euro. Organisator und Mitwirkender Günther Alsdorf von der Komturei Viersen (3.v.li.) hier bei der Übergabe des Erlöses mit Heidrun Eßer, Geschäftsführerin des Kinderschutzbundes Mönchengladbach, sowie den Vorstandsmitgliedern des Kinderschutzbundes Klaus Schmitz (1.v.li.) und Werner Hoek. Foto: KSB MG


Für die erfolgreiche Gestaltung des musikalischen Nachmittags hatten sich der Projektchor der ev. Kirchengemeinde Korschenbroich unter der Leitung von Steffi Hansmann engagiert, der Männerchor 1860 Korschenbroich Cäcilia mit dem Bass-Solisten Günther Alsdorf, der Kinderchor Korschenbroich unter der Leitung von Karin Kreuels-Hülser sowie junge Künstler aus Korschenbroich (das Saxophon-Quartett um Annkatrin Schumpe, Silja Mohrmann, Felix Gaida und Til Steinau sowie als weitere Mitwirkende Sarah Wolke, René Jorde, Tim Strohmeyer, Sophie Shen, Kim Morik, Karolyn Shen, Lara Hansmann und Mia Hansmann).

Alle Künstler einschließlich der Chöre hatten sich an diesem Nachmittag ehrenamtlich engagiert. Die Veranstalter hatten um eine freiwillige Spende zugunsten des Kinderschutzbundes Mönchengladbach gebeten., "Wir konnten exakt 2011 Euro als Einnahme dieses Konzertes verzeichnen", so Günther Alsdorf Komtur der Komturei Viersen und Haupt-Organisator des Konzerts und er versprach: "Das Konzert in Korschenbroich hat allen Beteiligten riesigen Spaß gemacht, sodass wir daran denken, im nächsten Jahr ein weiteres zu veranstalten".



Enock geht es durch unsere Hilfe gut!

Erstellt: 30. September 2011

Gut geht es dem kleinen Enock aus Ghana nach der Herzopreration, die durch die finanzielle Unterstützung eines deutschen Mitglieds ermöglicht wurde.


Bernhardisvesper im Kloster Langwaden

Erstellt: 04. September 2011

Die Komturei Neuss feierte am 4. September 2011 nun zum zweiten Mal eine Bernhardisvesper im Kloster Langwaden. Für diese Vesper hatte Frau Prof. Dr. Rita Süssmuth ihre Zusage gegeben, musste aber aus Krankheitsgründen kurzfristig absagen. Dr. Everhardt von Groote stellte bei der Begrüßungsansprache Dr. Heinz Günther Hüsch als neuen Gastredner vor und bedankte sich bei ihm, dass er sich so spontan die Zeit genommen hat, sich mit dem vorgegeben Thema inhaltlich auseinander zu setzen und einen Vortrag auszuarbeiten. Als ehemaliger Bundestagsabgeordneter und mehr als für Jahrzehnte als Stadtverordneter mit der Neußer Politik vertraut, war er an diesem Abend in der vollbesetzten Klosterkapelle als "Urgestein" von Politik und Wirtschaft ein überaus interessanter Redner. Seine mahnenden Worte zu dem Thema "Macht euch die Erde untertan" fanden große Beachtung und bewegten viele Zuhörer. Ausdrücklich stelle er heraus, dass mit untertan machen in erster Linie der Schutz der Erde zu verstehen ist und nicht deren Ausbeutung bis hin zu ihrer Zerstörung.







Die Komturei Rotenburg vermittelt medizinische Geräte für Ghana

Erstellt: 13. August 2011

Groß war die Freude bei Dr. Kingsley Ampeh aus Ghana, Assistenzarzt in der Unfallchirurgie des Diakoniekrankenhauses in Rotenburg, als ihm am Samstag (13.8.2011) von Dr. med. Claus Kock aus Ahausen verschiedene medizinische Geräte und Instrumente für ein Krankenhaus in seinem Heimatland übergeben wurden. Die Geräte, darunter ein Sterilisator und ein Ultraschallgerät, wurden von einer urologischen Praxis in Hannover gespendet, dort abgeholt und zunächst bei Kock zwischengelagert. Vermittelt wurde diese segenbringende Spende von Ursula Nies-Hemblen aus Scharbeutz, Mitglied der Komturei Rotenburg.

Frau Nies-Hemblen hat sich in der Vergangenheit intensiv Förderprojekten in Ghana gewidmet, so wurde es dank ihres Einsatzes ermöglicht, einen 4jährigen Jungen in Ghana am Herzen zu operieren und ihm damit das Überleben zu sichern.

Dr. Ampeh bleibt voraussichtlich noch bis zum Jahresende in Rotenburg. Er hat sich bereit erklärt, die übergebenen medizinischen Ausrüstungsgegenstände nach Ghana zu schaffen.






Anschläge in Norwegen - offizielle Stellungnahme als PDF

Erstellt: 27. Juli 2011

Eine offizielle Stellungnahme des OSMTH International (englisch) vom 25. Juli 2011 und die deutsche Übersetzung davon sind als PDF-Datei herunterzuladen:

Der Orden -> Info-PDF

Hier ist ebenfalls ein Artikel der Welt-Online vom 26. Juli 2011 als PDF gespeichert.




Anschlag in Oslo

Erstellt: 24. Juli 2011

Wir Templer sind tief erschüttert über die Anschläge in Norwegen. Unser Mitgefühl und unsere Gebete gelten den Betroffenen und den Angehörigen dieser abscheulichen Tat.

Der Täter beruft sich in seinem so genannten Manifest auch auf die Templer und bezeichnet sich selbst ebenfalls als Tempelritter. Leider lässt sich nicht verhindern, dass sich unter der Überschrift "Tempelritter" gelegentlich auch Personen fragwürdigster Herkunft und Absicht zusammenfinden. Dies hat jedoch nichts mit der etablierten Templerbewegung zu tun, die für ein ökumenisches christliches Weltbild eintritt. Wir als OSMTH distanzieren uns ausdrücklich von jedweder fremdenfeindlicher und islamophober Ideologie. Wir setzen uns aktiv für die Verständigung und den Dialog zwischen den Religionen ein und verurteilen jedwede Form von Gewalt.


Abschied von dem Berliner Erzbischof Georg Kardinal Sterzinsky

Erstellt: 09. Juli 2011

www.rbb-online.de/abendschau/archiv/archiv.media.!etc!medialib!rbb!rbb!abendschau!abendschau_20110709_requiem.html




Am 9. Juli fand in der Berliner St. Hedwigs-Kathedrale das Requiem für den am 30. Juni im Alter von 75 Jahren verstorbenen Berliner Erzbischof Georg Kardinal Sterzinsky statt.

In einer Reihe mit Vertretern der Grabes- und Malteserritter nahm unser Ordensbruder, Pfarrer Andreas Penski, an dem Requiem und der anschließenden Grablegung teil. Im Anschluss an die offiziellen Feierlichkeiten konnte er viele Fragen zu unserem Orden beantworten.



Gold und Silber bei den Paralympics

Erstellt: 02. Juli 2011

Das Daumendrücken hat genützt! Unsere Ehrendame Madelene Eifert gewinnt bei den Paralympics in Athen Gold im Tennis Einzel und Silber im Tennis Doppel.


Benefizkonzert in Ahausen

Erstellt: 18. Juni 2011

Laut Wetterbericht sollte es viel Regen und Sturm geben, doch der Wettergott hat Ahausen bis auf einen heftigen Wolkenbruch in der Mittagszeit verschont. Das Benefizkonzert, hatte die Komturei Rotenburg initiiert.

Abgeholt wurden der Cantores Minores mit den Begleitern und dem gesamten Equipment durch das örtliche Busunternehmen Dierks, welches dafür keine Kosten geltend machte. Sie konnten nach einer ausgiebigen Stärkung, organisiert von den Frauen der Kirchengemeinde, mit den Proben beginnen. Unser Ordensbruder und Komtur von Süpplingenburg, Joachim Wahl, der auch Kantor dieser Chors ist, konnte dann pünktlich um 17:00 Uhr mit der Aufführung in der Ahauser Marienkirche im Landkreis Rotenburg (Wümme) beginnen. Die Kirche war bis auf den letzten Platz gefüllt und die zwei Kollektenbehälter, die von unseren Ordensbrüdern Alfred und Wolfgang herumgereicht wurden, waren bis obenhin gefüllt. Mehrfach von tosendem Beifall unterbrochen und nicht ohne Zugaben traten die Mitwirkenden, nachdem sie sich noch einmal im Gemeindehaus stärken konnten, schließlich die Heimreise an. Diese wurde wiederum organisiert und durchgeführt von dem Busunternehmen Dierks, dem an dieser Stelle nochmals ganz herzlich gedankt wird.

Dieses Erlebnis wird den Besuchern dieser einmaligen Veranstaltung sicher noch lange in Erinnerung bleiben.

Wie am späten Abend bekannt wurde hat die Gemeinde, nicht zuletzt auch mit unserer Hilfe, das benötigte Kapital zur Gründung einer Stiftung weit mehr als überschritten. Wir gratulieren!

Die Cantores Minores verzichteten zu Gunsten der Stiftung auf ihr Honorar!


Ankunft in Ahausen
Ankunft in Ahausen
Der Kantor mit seinen Cantores Minores aus Emmerstedt
Der Kantor mit seinen Cantores Minores aus Emmerstedt



Madelene Eifert bei den Paralympics

Erstellt: 18. Mai 2011

Unsere Ehrendame Madelene hat die Qualifikation (Tennis Einzel und Doppel) für die Teilnahme an den Paralympics im Juni 2011 in Athen geschafft. Wir wünschen Ihr viel Erfolg.


Rollies für Afrika

Erstellt: 30. März 2011

Da staunten Herr Geisen und seine Mitstreiter von dem Verein "Rollies für Afrika e.V." nicht schlecht, als er die vielen Rollstühle und Rollatoren sah, die seinem Verein vom Templerorden OSMTH Deutschland (NGO) gespendet wurden. "Mit dieser Menge haben wir wieder 400 Stück zusammen und der nächste Container kann noch in diesen Jahr in Richtung Afrika losgeschickt werden" bemerkte Herr Geisen gerührt. Selbst behindert und mit allen Widrigkeiten vertraut, die einem behinderten Menschen begegnen können, erzählte er uns voller Begeisterung von den freudestrahlenden Augen der glücklichen Menschen in Afrika, denen mit einem Rollstuhl oder Rollator das tägliche Leben erleichtert werden konnte. So freuten sich auch die Vertreter der Komturei Viersen, Neuss und Bad Honnef (Priorat Köln) und der Inhaber des Sanitätshauses der uneigennützig seine Räumlichkeiten zum Sammeln noch gebrauchsfähiger Rollstühle und Rollatoren zur Verfügung stellt.

Eine Delegation des Priorats Köln übergibt 79 Rollies und Rollatoren an den Verein "Rollies für Afrika"
Eine Delegation des Priorats Köln übergibt 79 Rollies und Rollatoren an den Verein "Rollies für Afrika"



Buch: Die Templer in Deutschland

Erstellt: 20. März 2011

Ein interessantes Buch ist Ende vergangenen Jahres von Joe Labonde erschienen: "Die Templer in Deutschland". Es ist eine Untersuchung zum historisch überkommenen Erbe des Templerordens in Deutschland und erschienen im Bernardus-Verlag.


Gottes geheimnisvolle Krieger - die Tempelritter

Erstellt: 20. Februar 2011

Am 27. Dezember 2010 wurde vom MDR die Dokumentation "Gottes geheimnisvolle Krieger - die Tempelritter" ausgestrahlt, die als Kopie vom MDR-Mitschnittservice bezogen werden kann.

http://www.mdr.de/scripts/mitschnitt/index.cfm


St. Ansgar Vesper, Hamburg

Erstellt: 03. Februar 2011

Auch in diesem Jahr war die schriftliche Einladung des ACK Hamburg es für die Ordensregierung ein besonderer Anlass, eine Delegation unserer Ordensgemeinschaft zur 47. Ökumenischen St. Ansgar-Vesper zu entsenden.

Mit einem Sendbrief versehen wurden Ritter des OSMTH Deutschland aus Rostock, Bad Honnef und Neuss, in der Hauptkirche St. Petri in Hamburg wie immer herzlich empfangen.

Damen und Ritter der verschiedenen christlichen Religionen einte der Wahlspruch "Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe, ein Gott und Vater unser aller" Der Gottesdienst wurde begleitet vom Hamburger Bachchor St. Petri (KMD Thomas Dahl), Schola Cantorum (Regionalkantor Norbert Hoppermann) und dem Chor der russ.-orth. Kirche des Heiligen Prokop (Irina Gerrasimez).

Die St. Petri Kirche, die bis auf den letzten Platz gefüllt war, erlebte mit dem Lied am Ende des Gottesdienstes "Großer Gott wir loben dich" ein klanggewaltiges Bekenntnis zum ökumenischen Christentum.

Ein herzliches Dankeschön an die Veranstalter für das Zustandekommen dieser eindrucksvollen Vesper. Wir kommen gerne im nächsten Jahr wieder!






Bischof Dr. Munib A. Younan

Erstellt: 04. November 2010

Seit dem 4. November 2010 ist Bischof Dr. Munib A. Younan von der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Jordanien und im Heiligen Land (ELKJHL)und Päsident des Lutherischen Weltbundes Ehrenmitglied im Rang eines Großoffiziers in OSMTH Deutschland und gleichzeitig wurde er spiritueller Protektor der deutschen Ordensgemeinschaft.





Jahrestag des Ordenshauses Baden-Baden

Erstellt: 03. Oktober 2010

In der Geschichte wurde Baden-Baden auch das "Mallorca" des russischen Adels bezeichnet - nun war diese schöne badische Stadt Austragungsort einer Investitur nebst Postulantenaufnahme. In dem Zisterzienserrinnenkloster Lichtental trafen sich bei wunderschönen Herbstwetter Ordensmitglieder und Gäste, um mit dem Ordenshaus Baden-Baden das fünfjährige Bestehen zu feiern. Der Forellenhof, bekannt durch eine Fernsehserie in den früheren Jahren, war Treffpunkt für einem gemeinsamen Abendessen mit vielen interessanten Gesprächen. Wie wichtig für die Gemeinschaft derartige Treffen sind, wurde hier wieder einmal sehr deutlich. Interessante Vorträge, der feierliche Einzug der Damen und Ritter in die Fürstenkapelle zur Investiturfeier, angeführt von den Fahnenträgern, rundeten anderntags dieses Treffen ab. Ehrengast war David Michaud, der Sohn des mexikanischen Großpriors, der herzliche Grüße seines Vaters überbrachte.





Leuchterweihe in Süpplingenburg

Erstellt: 18. September 2010

Viele Damen, Ritter, Postulanten und Freunde unserer Ordensgemeinschaft folgten gerne der Einladung des Süpplingenburger Komturs, an der feierlichen Aufnahme eines Postulanten in der alten Templerkirche teilzunehmen, galt es doch auch, etwas Besonderes zu erleben. Ein schmiedeeiserner Ordensleuchter sollte geweiht werden. Mannshoch und mit dem Attribut unseres Ordens, dem Tatzenkreuz als Fuß versehen, spiegelt er auch die Darstellung des an der Decke der Kirche dargestellten Krudenkreuzes, vier patriarchalische Kreuze, wieder. Neun Kerzen stehen symbolisch für die neun Ritter, die der Legende nach seinerzeit den Templerorden begründeten. Eine wirklich bemerkenswerte Arbeit des neuen Postulanten, der zur Erinnerung an diesen Tag jeder Dame und jedem Ritter einen selbst geschmiedeten kleinen Kerzenständer nebst Kerze verehrte. Eine wirklich noble Geste. Begleitet wurde die Feier von den Cantores Minores, deren Professionalität und Einfühlsamkeit von allen, wie immer, gelobt wurde.





Neuer Leuchter für Tempelritter

Erstellt: 13. September 2010

Die Mitglieder des Templerordens haben am Wochenende Grund zum Feiern: Der neue Ordens-leuchter ist fertig gestellt. Die Tempelritter der Komturei Süpplingenburg laden zu zwei Gottesdiensten in Süpplingenburg und Helmstedt ein, in denen das mannshohe Kunstwerk vorgestellt und geweiht wird.

Der neunarmige Leuchter bekommt seine Heimat in der ehemaligen Templerkirche in Süpplingenburg. Er wird der örtlichen Kirchengemeinde in einem feierlichen Abendgottesdienst präsentiert. Die Vesper beginnt am Sonnabend, 18. September, um 19 Uhr und wird musikalisch von den Cantores Minores begleitet. Die Predigt hält Ordenskaplan Jürgen Beuchel. Während dieser Vesper nimmt die Komturei mit Herbert Mertz ein neues Mitglied als Postulant auf.

Die feierliche Weihe des Ordensleuchters erfolgt in einem Gottesdienst in St. Ludgeri Helmstedt am Sonntag, 19. September, um 11 Uhr. Dieses Festhochamt wird ebenfalls von Pfarrer Jürgen Beuchel gestaltet und von dem Instrumentalchor Cantores Minores begleitet.

"Mit der Einbindung und Unterstützung der Cantores Minores wollen wir das soziales und kulturelle Engagement des Ordens verdeutlichen", sagt Joachim Wahl, Komtur der Süpplingenburger Tempelritter. Der Instrumentalchor bereitet derzeit Benefizkonzert in Wettin vor. Dort werden die Cantores Minores gemeinsam mit dem Hallenser Kinder- und Jugendchor die Oper Carmina Burana zugunsten der dortigen Kirchengemeinde aufführen.


Hinweis:
Wir laden Sie herzlich ein, an den Gottesdiensten am Sonnabend, 18. September, um 19 Uhr in Süpplingenburg und am Sonntag, 19. September, in St. Ludgeri Helmstedt teilzunehmen.

Ansprechpartner:
Markus Nitschke
Tel. 0160 989 55 55 0



Bernardis-Vesper Nr. 1

Erstellt: 03. September 2010

Dr. Fritz Behrens predigt auf der Bernhardis- Vesper

Auf der ökumenischen Bernhardis- Vesper, die am Samstag vom Templerorden im Kloster Langwaden gefeiert wurde, sprach Staatsminister a.D. Dr. Fritz Behrens als Gastprediger zum Thema "Gottes Schöpfung bewahren". Er machte eindringlich auf die Folgen der Umweltverschmutzung aufmerksam. Im Zentrum seiner Predigt stand der Gedanke, dass der Klimawandel, "der von keinem vernünftigen Menschen mehr zu leugnen" sei, besonders Christen zum Handeln bewegen müsse. Dabei ginge es nicht nur darum, Gottes Schöpfung zu bewahren, sondern auch um Gerechtigkeit. So seien die armen Länder der Welt weit weniger ursächlich für den Klimawandel, aber weit stärker von den Folgen betroffen. Die Folgen seien jetzt schon spürbar und für die Generation, die jetzt schon geboren ist, eine zentrale Herausforderung. Es gehe also auch um Gerechtigkeit zwischen den Generationen. In der Bernhardisvesper, die in diesem Jahr von Pfarrerin Monika Ruge aus Grevenbroich liturgisch gestaltet wurde, treffen sich Christen unterschiedlicher Glaubensrichtungen zum gemeinsamen Gebet. Nach der Vesper bestand Gelegenheit zum gegenseitigen Kennenlernen und Austausch, was die Besucher gern nutzten.

Dr. Fritz Behrens im Gespräch mit Dr. Everhard von Groote
Dr. Fritz Behrens im Gespräch mit Dr. Everhard von Groote



Neuerscheinung

Erstellt: 10. August 2010

Neuerscheinung

Joe Labonde

Die Templer in Deutschland

Eine Untersuchung zum historisch überkommenen Erbe des Templerordens in Deutschland

Das Buch ist im Bernardus-Verlag erschienen.
ISBN-10: 3-8107-0088-6
ISBN-13: 978-3-8107-0088-9




Bischof Munib A. Younan ist der neue Präsident des LWB

Erstellt: 23. Juli 2010

Unser internationaler Chaplain-General, Bischof Munib A. Younan, ist am 23. Juli 2010 in Frankfurt zum Präsidenten des Lutherischen Weltbundes gewählt und steht nun über 70 Millionen evangelischen Christen vor. Wir sagen herzlichen Glückwunsch und verbinden damit auch unsere Gebete für ihn. Möge unser aller Gott ihm die Ausdauer und die Kraft geben, dieses sicher nicht leichte Amt zu meistern. Gott helfe und schütze unseren Ordensbruder!


Anti-Gewalt-Trainig

Erstellt: 18. Juli 2010

Anti-Gewalt Training, ein unterstütztes Projekt der Komturei Viersen, wird von unserem Ordensbruder Jirka Bükow seit vielen Jahren mit Vehemenz betrieben! Unsere Anerkennung für diese Arbeit!


Kinderhospiz Saar e.v.

Erstellt: 17. Juli 2010

Die Komturei St. Wendel überreichte einen nicht unerheblichen Scheck an den Kinderhospizdienst Saar e.V.. Eine wirklich großzügige Hilfe für die Arbeit des KHDS.


Zu Gast bei Freunden

Erstellt: 10. Juli 2010

Das Sommerfest mit den Kooperationspartnern im Familienzentrum Sonnenblume stand unter dem Motto "Zu Gast bei Freunden". Gerne wurde die bereits traditionelle Einladung zur Teilnahme angenommen. Es ist eine willkommene Gelegenheit, der Leiterin dieser Einrichtung für ihren unermüdlichen Einsatz zu danken, ebenso wie der Ehrendame unseres Ordens, die ehemalige stellvertretende Bürgermeisterin von Neuss, die sich unermüdlich um das Wohl und Wehe des integrativen Kindergartens kümmert.

Auch ist es immer wieder schön, die Lebensfreude und die positive Einstellung unserer Madeleine zu erleben, die schon seit einigen Jahren stolze Ehrendame des Priorats Köln ist.

Madeleine gewann vor einiger Zeit bei den westdeutschen Meisterschaften der geistig Behinderten in Essen im Brustschwimmen die Goldmedaille, erreichte im Tennis-Mix mit Boris Becker aus Neuss 2009 den ersten Platz beim Drei-Länder-Turnier am Bodensee und nimmt in Kürze an der Europameisterschaft der Special Olympics in Warschau teil. Ihr erklärtes Ziel ist die Teilnahme an den Special Olympics für geistig Behinderte im Jahr 2011 in Athen.

Liebe Madeleine, wir drücken Dir die Daumen!


www.specialolympics.de





Herzlichen Glückwunsch

Erstellt: 05. Juni 2010

Zeitgleich mit dem nationalen Konzil des OSMTH (NGO) Deutschland auf Burg Warberg gaben sich Prinz Johann Georg zu Ysenburg und Büdingen und Steffanie Bittner in der Kapelle von Schloss Glücksburg in Schleswig Holstein das Jawort. Wir gratulieren unserer Royal Patronin Prinzessin Elisabeth von Ysenburg und Büdingen,Schleswig-Holstein-Sonderburg-Gücksburg. Dem Brautpaar wünschen wir alle Zeit Gottes Segen.

Royal Patron - Prinzessin Elisabeth von Ysenburg und Büdingen, Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg
Royal Patron - Prinzessin Elisabeth von Ysenburg und Büdingen, Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg



Templerspuren in Rostock entdeckt?

Erstellt: 17. Januar 2010

Der Rostocker Fernsehjournalist Alexander Kamenezki hat sich mit der Geschichte seiner Heimatstadt Rostock beschäftigt und ist davon überzeugt, Spuren der Tempelritter in der Hansestadt entdeckt zu haben. Mit seinen Thesen möchte er alle Templer-Begeisterten zu einer Diskussion anregen. Die Ergebnisse seiner Recherche fasste er in einem Fernsehbeitrag zusammen:




www.youtube.com/watch?v=JMyCOHaW8Ms


Präsentation von Cyril Ritchie, Vizepräsident von CONGO (Council of UN Non Governmental Organizations)

Erstellt: 28. Mai 2009

Bitte klicken Sie auf folgenden Link, um das Statement herunterzuladen.

Download PDF-Datei


Die Komturei Neuss wurde eingeladen

Erstellt: 14. September 2008

Am 14. September 2008 waren die Mitglieder der Komturei Neuss eingeladen, um zusammen mit den Gästen, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des integrativen Kindergartens in Üdesheim und den Kindern ein Fest der besonderen Art zu feiern.

Mit dabei waren auch der Reitersieger des Schützenjahres 2008, Burkhard Witte und die stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Neuss, Angelika Quiring Perl. Dame Angelika Quiring Perl ist Ehrenkommandeurin im Range eines Offiziers in der Komturei Neuss. Bezüglich der "never ending story" um das Sandsteinrelief, welches das seinerzeitige Templeranwesen in Neuss dokumentiert, versprach sie, sich noch einmal intensiv um die Restauration zu kümmern. Ein Angebot von Steinmetz Meister Kuhn liegt ja nun schon seit längerem vor!


Affiliation der Komturei Belgien

Erstellt: 13. August 2008

Mit Schreiben des OSMTH Grand Chancellor vom 29. Juli (siehe PDF-Datei) wurde die Komturei Belgien als "Commandery of BELGIUM, affiliated with OSMTH through mentorship of the OSMTH Grand Priory of GERMANY" anerkannt.

Affiliation der Komturei Belgien als PDF-Datei


Berichterstattung von der 50. Internationalen Soldatenwallfahrt aus Lourdes für das Domradio Köln

Erstellt: 04. Juni 2008

http://www.domradio.de/aktuell/artikel_41503.html


Kommentar zu einem neu erschienen Buch

Erstellt: 01. Oktober 2007

Kommentar zu einem neu erschienenen Buch, in dem die bisher bekannten Templer-Dokumente aus dem Archiv des Vatikans veröffentlicht werden.

www.vaticanradio.org

Download Kommentar als mp3-Datei


Benedikt XVI.: Glaubwürdiger Zeuge des Evangeliums

Erstellt: 01. Dezember 2006

Dr. Dr. Joachim Seeger
Dr. Dr. Joachim Seeger


Ein Interview mit Herrn Dr. Dr. Joachim Seeger*, Recklinghausen

Vor dem Hintergrund des kürzlich stattgefundenen Besuchs von Papst Benedikt XVI. in der Türkei und seinem Treffen mit dem Patriarchen von Konstantinopel, Bartholomaios I., führte die Landesredaktion Nordrhein-Westfalen der Online-Redaktion "Triff-den-Papst" zu Thematik, Anliegen sowie kirchlicher und politischer Bedeutung des Papstbesuches ein Interview mit dem in Recklinghausen lebenden Katholischen Theologen und Historiker Dr. Dr. Joachim Seeger.


Herr Dr. Seeger, was ist nach ihrer Ansicht das wichtigste Ergebnis des Papstbesuches in der Türkei?

Mit seinem Besuch hat Benedikt XVI. die zuvor lautstarken Proteste von fundamental-islamistischen Kräften gegen seine Visite in der Türkei beschwichtigt und sogar zum Schweigen gebracht. Türkische Medien, die sich in der Rolle von sich gegenseitig wortreich überbietenden Papstkritikern zu angeblichen Sprechern der türkischen Nation gemacht hatten, wechselten noch während des Papstbesuches die Fronten. Das heißt: Sie zeigten sich - mutatis mutandis - überrascht von der Eloquenz unseres Papstes und seiner Überzeugungskraft, seinem göttlichen Auftrag gemäß, Brücken zu bauen, wo Brücken zu bauen sind. Viele zuvor negative Stimmen bewunderten Benedikt den XVI. jetzt und sprachen von einem historischen Ereignis von höchster politischer und religiöser Bedeutung.


Wie, glauben Sie, hat der Papst diesen eklatanten und wohl auch einmaligen Meinungsumschwung im Verhältnis zwischen unserer Kirche und dem Islam geschafft?

Er ist, auch in der Türkei, als der authentische Benedikt aufgetreten; er hat als glaubwürdiger Zeuge des Evangeliums und der Verständigung auch seine heftigsten Kritiker überzeugt. Benedikts Aufforderung zum Dialog zwischen den Religionen ist verstanden worden, weil er seine Aufforderung klar und deutlich mit den eigenen Positionen verknüpft und sichtbar gemacht hat, dass er seinen Weg, bei aller Bereitschaft zur Verständigung, mutig und konsequent weiter gehen wird.


Was hat der Papst bei seinem Besuch weiter bewirkt?

Der Türkeibesuch Benedikt XVI. war geprägt von zwei wichtigen Komponenten; der politischen Komponente als Staatsoberhaupt des Vatikans und, wichtiger noch, der pastoralen Komponente, deren Schwergewicht besonders deutlich erkennbar wurde. Er hat den Christen in der islamischen Welt den Rücken gestärkt und mit seinem Treffen mit Bartholomaios I. einen wichtigen Zwischenschritt in Richtung auf die orthodoxe Kirche Russlands hin, auf Moskau also, unternommen.


Wie beurteilen Sie die Möglichkeiten, nach mehr als 1 000 Jahren Trennung, seit dem Schisma von 1054, eine neue Gemeinsamkeit zwischen unserer katholischen Kirche und der Orthodoxie zu gestalten, ohne dass beide Seiten weitgehend auf wichtige Postulate und kanonische Rechte verzichten müssen?

Es gibt längst große Gemeinsamkeiten zwischen Katholizismus und Orthodoxie. Diese werden zum Beispiel deutlich im Amtsverständnis von Diakonat, Presbyteriat und Episkopat. Aber auch in der Liturgie gibt es viele Gemeinsamkeiten.
Einen wichtigen Schritt hin zur Gemeinsamkeit hat Papst Benedikt XVI. u. a. auch dadurch vollzogen, dass er, mit Rücksicht auf das Ehrenprimat des Patriarchen von Konstantinopel als höchste Instanz aller orthodoxen Kirchen, auf den ihm zustehenden Titel "Patriarch des Abendlandes" verzichtete. Ich bin der Auffassung, dass wir unter dem Pontifikat Benedikts XVI. neue Bewegung und weitere Schritte in Richtung auf die Orthodoxie erwarten können. Auch die laufenden Gespräche zwischen der katholischen und evangelischen Kirche dürften, ungeachtet mancher Schwierigkeiten, in absehbarer Zeit zu einer weiteren Annäherung führen, was zudem sehr wünschenswert wäre.


Wie sehen Sie das allgemeine Verhältnis zwischen Papst Benedikt und der Orthodoxie?

Ich bin überzeugt davon, dass der Papst nicht nur die konservative Liturgie der Orthodoxen, sondern vor allem die tiefe Volksfrömmigkeit der Menschen in Osteuropa sehr schätzt. Schließlich hat er auch seiner Achtung vor der Leistung und dem Behauptungswillen der orthodoxen Kirchen in der Zeit des Kommunismus deutlich Ausdruck verliehen. Nicht zuletzt aber weiß er um die enge Verzahnung von Glaube und Kultur im Bereich der orthodoxen Kirchen, die wir, wie ich meine, leider im Westen häufig vermissen müssen.


Herr Dr. Seeger, wir danken für dieses Gespräch.


Interview:
Adolf Hoch Josef Werner
Landesredaktion Nordrhein-Westfalen


*) Dr. Dr. Joachim Seeger (47), geboren in Recklinghausen; dort aufgewachsen im Stadtteil Hillerheide, studierte Geschichte ,Katholische Theologie, Germanistik, Philosophie, Sozialwissenschaften, Pädagogik, Praktische Philosophie und Psychologie. Er ist heute Studienrat an der Gesamtschule im westfälischen Herten. In Geschichte promovierte er mit einer biographischen Arbeit über Therese von Konnersreuth; in seiner theologischen Dissertation beschäftige er sich mit Leben und Wirken des Dominikanerpaters Gordian Landwehr aus Leipzig. Am Ostermontag 2006 wurde er von der ukrainisch-orthodoxen Kirche für sein Engagement für die ukrainisch-orthodoxe Kirche mit dem "Orden des hl. Michael" ausgezeichnet. Es handelt sich dabei um eine patriarchalische Auszeichnung, bei der es keine Stufungen gibt.


Stiftungstag des Deutschen Kreuzordens in Itzehoe

Erstellt: 01. Oktober 2006

Als Organisator des Stiftungstages des Deutschen Kreuzordens konnte Dietmar von Seth die Vertreter verschiedener Ritterorden in Itzehoe begrüßen. Auch der OSMTH hatte eine Delegation geschickt. In der St. Jürgenkapelle, einem Fachwerkgebäude im Stil des Spätbarock mit wunderschönen Deckenbildern, fand ein gemeinsamer Gottesdienst statt.






Investitur Kroatien

Erstellt: 29. Juli 2006




Bitte klicken Sie hier für einen ausführlichen Bericht.

Am 29. Juli 2006 fand in Zagreb, Kroatien, die erste Investitur in diesem Land statt, das unter der Patenschaft des Großpriorates Deutschland steht.

Komtur in Zagreb ist Prof. Ognen Bojadziski:


Mentor für Kroatien

Erstellt: 15. Februar 2006

Nach kurzen, aber intensiven Bemühungen ist es uns gelungen, nun als Mentor für Kroatien anerkannt zu werden. Netterweise hat Obr. Stelio uns seine Stellung überlassen, so dass wir nun offiziell unsere uns "anvertrauten" 11 kroatischen Kandidaten ein "zu Hause" geben können.

Appointment Kroatien als PDF


Mentor für die Ukraine

Erstellt: 14. Februar 2006

Am 07. Februar erreichte uns die Nachricht, dass das Großpriorat Deutschland, respektive unser Großprior, Joe Labonde, zum Mentor für die Ukraine ernannt wurde.

Insbesondere ist der vorletzte Absatz des "Appointments" wichtig und zu beachten, da dies die Umsetzung der Schutzrichtlinien unseres Logos und Namens darstellt. Insofern dürfen sich nur Großpriorate und deren nachgeordnete Jurisdiktionen das Logo und den Namen "OSMTH" geben, nicht aber affiliierte Länder.

Weiter kann ausgeführt werden, dass nun Landshut als Ansprechpartner für Interessenten aus Indien auf der Homepage des Internationalen Ordens unter "Membership" aufgeführt ist, ebenso wie Regensburg für Kamerun.

Appointment Ukraine als PDF


Trauer über den Tod von Johannes Rau

Erstellt: 27. Januar 2006

Der OSMTH trauert über den Tod des früheren Bundespräsidenten Johannes Rau. "Unser Bruder Johannes Rau hat gelebt, wovon er stets gesprochen hat: die Menschen zu lieben", so der Vorsitzende des Rates der EKD, Bischof Wolfgang Huber. Er hat in überzeugender Weise christliche Grundhaltungen gelebt. Unser Mitgefühl gilt besonders seiner Familie.


Zornröschen lud ein zur Benefiz Gala nach Wickrath, ins Kunstwerk

Erstellt: 06. November 2005

15 Jahre Engagement für sexuell missbrauchte Kinder waren Anlass genug, den Freunden, Förderern und Mitgliedern aus Politik, Wirtschaft und Sport des in Mönchengladbach eingetragenen gemeinnützigen Vereins zu danken und sich zum wiederholten Male in eindrucksvoller Weise vorzustellen.

Unter der Schirmherrschaft von Herrn Norbert Bude, Oberbürgermeister der Stadt Mönchengladbach und seiner Ehefrau Birgit Bude gemeinsam, traten internationale Künstler auf und begeisterten mit einem abwechslungsreichen Programm. Weitere Höhepunkte waren sicherlich das Wettkampfschießen gegen Bundesligaprofis auf die Torwand und das Ersteigern der gestifteten Originalgraphiken von Heinz Mack, A.R. Penck und von Markus Lüpertz. Die Veranstaltung war ein großer Erfolg, sie platzte im wahrsten Sinne des Wortes "aus allen Nähten"!

Es ist eine lange Tradition, dass sich Templer den Armen, Schwachen und Bedürftigen annehmen. So unterstützen einige Templerkomtureien des OSMTH Deutschland als Mitglieder des Zörnröschen e.V. die Arbeit dieses Vereins seit Jahren. Aber auch Einzelmitgliedschaften von Templern sind hoch willkommen.

Allen "guten Geistern" des Zornröschen e.V. sagen wir DANKE für die große Arbeit die geleistet wurde und für den herzlichen Empfang durch die Vorsitzenden Frau Monika Schiffer und Herrn Michael Heinemann.

Gerd G. Schwager GCTJ


Projekt Paradies - Eine Begegnung mit Bulgarien

Erstellt: 01. Oktober 2005

Vom 01. bis 07. August 2005 führte die OSMTH-Komturei Regensburg-Maria von Magdala einen Hilfstransport nach Bulgarien durch. Ziel war die Hauptstadt Sofia...

www.moina.de


Taize-Gründer Frere Roger bei Messe erstochen

Erstellt: 01. August 2005

Der Gründer der ökumenischen Gemeinschaft von Taize, Frere Roger, ist am Dienstag bei einem Angriff während eines Gottesdienstes getötet worden. Während des Abendgebets am Stammort der Gemeinschaft in Ost-Frankreich sei eine Frau unter den rund 2500 Anwesenden aufgestanden und habe Roger mit drei Messerstichen getötet, gab die Polizei am Dienstag bekannt. Der 90-Jährige sei sofort tot gewesen.


Die Täterin, eine 36-jährige Rumänin, sei von den Gläubigen überwältigt und festgehalten worden. Roger, ein protestantischer Pastor aus der Schweiz, war eine der führenden Figuren der ökumenischen Bewegung und genoss Respekt unter den Oberhäuptern verschiedener Konfessionen. Jährlich pilgerten Tausende Jugendliche, sowohl Protestanten als auch Katholiken, nach Taize. Der Tod von Frere Roger überschattet auch den katholischen Weltjugendtag in Köln.

Papst Benedikt XVI. hatte Frere Roger bei der Totenmesse für seinen Vorgänger Johannes Paul II. im April überraschend die Kommunion erteilt. Die katholische Kirche erteilt Nichtkatholiken regulär eigentlich nicht die Kommunion. Es kann jedoch Ausnahmen geben.

Frere Roger hatte die ökumenische Gemeinschaft der Teize-Brüder 1940 im ostfranzösischen Burgund gegründet. Sie erfreut sich vor allem bei jungen Christen aus aller Welt großer Beliebtheit. Im Jahr 1949 gründete er zusammen mit einigen Brüdern die Communaute von Taize. Die ersten Brüder hatten evangelische Wurzeln, später kamen auch Katholiken dazu. Der Gemeinschaft gehören heute rund 100 Brüder aus 25 Nationen an, über ein Drittel von ihnen ist katholisch.

Dijon (APA, ag.)


Wir, die Ordensdamen und Ordensritter des OSMTH Deutschland, sowie unsere Postulanten, Mitglieder und Affiliierten, sind bei allem Unverständnis über dieses Attentat auf Frere Roger zutiefst bestürzt.

Als ausdrücklich ökumenische Gemeinschaft arbeiten wir als anerkannte NGO der Vereinten Nationen mit vielen Menschen und an vielen Stellen in der Welt als Christen mit gemeinsamen Idealen. Frere Roger war eines unserer großen Vorbilder.

Wir bitten darum, für ihn zu beten und in das Gebet auch einzuschließen, dass das Lebenswerk von Frere Roger seinen Fortgang nimmt und die ökumenische Gemeinschaft in der Welt weiter wächst.

Jochen Labonde
Großprior


Übersetzung eines Berichts des International Grand Commander Chev. Patrick E. Rea

Erstellt: 01. März 2005

Den kompletten Bericht können Sie hier als PDF herunterladen.

Moderne Templer und die zentrale Rolle der Christenheit
Redaktion und Übersetzung: Silvia Gross

Der moderne Orden der Tempelritter widmet sich der ursprünglichen Aufgabe des Ordens von 1120, die daraus bestand "die Pilger während ihrer Reise durch Palästina zu den heiligen Stätten in Jerusalem und andernorts vor Angriffen zu schützen". Die Mitglieder der nationalen Großpriorate haben dieses Konzept bereitwillig als Existenzgrundlage und als die einzig wichtige Verbindung zum ursprünglichen Orden anerkannt. Die Mitglieder des alten Ordens haben ihre Gelübde vor dem Patriarchen von Jerusalem abgelegt.

In der heutigen Zeit stellen wir fest, dass ...


Regula moderna nova

Erstellt: 13. Januar 2005

Die komplette regula moderna nova finden Sie hier als PDF zum Download.

Vorwort zur regula moderna nova:

In seiner langen und wechselvollen Geschichte sind dem Templerorden verschiedene Regeln zugrunde gelegt worden. Historisches Urgestein und geschichtlicher Bezugspunkt ist dabei die Regel des Bernhard von Clairvaux (1128). Sie ist das schriftliche Zeugnis templerischer Spiritualität des mittelalterlichen historischen Ordens der Tempelherren. In ihr ist das damalige Novum eines ritterlichen, kämpfenden Mönchsordens festgeschrieben. Weiter führt Bernhard von Clairvaux das Mönchsrittertum in dem Traktat "Ad milites templi de laudibus novae militiae" aus. Unser heutiges Geschichtsbewusstsein verbindet damit nicht nur ein historisch-ritterliches Ideal, sondern vor allem das blutige Kapitel theologischer Propaganda und die damit verbundenen Kreuzzüge. Diese dunkle Vergangenheit wird den Namen des Templerordens immer begleiten, ebenso wie die Umstände seiner Auflösung durch Papst Clemens V. im Jahre 1312 und die sich darum rankenden Fragen und Mythen.

1705 tritt in Frankreich der Ordre du Temple an das Licht der Öffentlichkeit, dessen "Statuts des Chevaliers de L’Ordre du temple" 1705 durch den Generalkonvent von Versailles verabschiedet werden. Zudem existiert noch die regula moderna, zu finden in "Die Ordensregel der Templer" von Dietmar Urmes aus dem Jahr 2001. Ausserdem bekannt sind die "Zwölf Gebote der modernen Templer" nach Jean Lamouche.

All die vorgenannten Regelwerke sind historische Dokumente ...



Bibel mit Templer-Einband auf www.osmth-landshut.de erhältlich

Erstellt: 04. Dezember 2004

Die Komturei Landshut, die sich seit neuestem auf einer eigenen Homepage präsentiert, hat ein sehr interessantes Angebot in Ihre Internetseite aufgenommen!

Hier hat man nämlich die Möglichkeit, Bibeln mit einem aufwendigen Ledereinband mit dem Templer-Tatzenkreuz zu bestellen.

www.osmth-landshut.de/bibel.html


Treffen mit Bischof Dr. Franjo Komarica und dem Caritasdirektor Dr. Miljenko Anicic in Osnabrück

Erstellt: 18. November 2004

Am 18. November 2004 traf sich ein kleiner Kreis von Sponsoren und interessierten Personen mit dem Bischof von Banja Luka, Dr. Franjo Komarica und dem Caritasdirektor der Diözese Banja Luka, Dr. Miljenko Anicic, im Haus der Bundesumwelstiftung in Osnabrück. Sie stellten aktuelle, bzw. geplante Projekte ihrer Heimat vor, besonders die Renovierung der Pfarrkirche in Nova Topola (ehemalige Windthorst Gemeinde), sowie dringende Sozialprojekte und verschiedene Hilfsprogramme, für die sie um Unterstützung warben.

Es war eine interessante Veranstaltung, in der vom Hausherrrn, Dr. Fritz Brickwedde, während des gemeinsamen Mittagessens die Ansicht der Bundesumweltstiftung in Bezug auf konkrete Hilfe aufgezeigt wurde, was im späteren Verlauf von Dr. Willi Real noch weiter ergänzt und erläutert wurde.

Die anwesenden Mitglieder des OSMTH versprachen, auch die serbischen Ordensschwestern und Ordensbrüder um Beistand für die Region um Banja Luka zu bitten. Bischof Franjo Komarica und Dr. Anicic würden sich über eine Kontaktaufnahme mit dem serbischen Zweig des internationalen OSMTH sehr freuen.

Sofern die deutschen Komtureien ihrerseits eine Möglichkeit sehen, eine Hilfeleistung - in welcher Form auch immer - erbringen zu können, kann dieses zunächst mit der Ordenskanzlei besprochen werden. Entsprechende Anschriften werden dann bekannt gegeben.

Bedrückend war, dass die für den Nachmittag vorgesehene heilige Messe zur Totenmesse für Monsignore Kazimir Visaticki, einem Priester aus dem Bereich Banja Luka wurde. Er war am heutigen Donnerstagmorgen im Pfarrhaus in Bosanska Gradiska in der serbisch-bosnischen Republik an der Grenze zu Kroatien, ca. 50 Kilometer von Banja Luka entfernt, ermordet worden. Bitte schließt ihn bei der nächsten Messe oder dem nächsten Gottesdienst in Euer Gebet mit ein!


Entscheidung über Antrag von Alexander Yablonsky in Büdingen

Erstellt: 07. November 2003




Auf dem internationalen Herbstkapitel des OSMTH am 7. 11. 2003 in Büdingen wurde der Antrag von Herrn Alexander (Oleksander) Yablonsky (Yablonskyy), seine in der Ukraine unter dem Namen "OSMTH" agierende Gruppierung in den internationalen OSMTH aufzunehmen, von den Großprioren einstimmig abgelehnt. Dieses trift auch auf die von ihm vertretenen "OSMTH" Gruppierungen in Belgien und anderen europäischen Ländern, in denen er aktiv ist, zu.

Auch die Links auf seiner Internetpräsentation erwecken den Eindruck einer gewissen Zugehörigkeit, die weder von uns gewollt, noch tatsächlich vorhanden ist.

www.malteserorden.at/meldungen.html


 

 

21. Januar 2017

Sebastianioktav

Traditionell nahmen Mitglieder des OSMTH Deutschland an der Sebasianoktav in ... weiter zur Meldung